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Bremsen-Update

Autor Nachricht
Verfasst am: 27.02.19 20:31
Wiggerl
Dabei seit: 29.12.2013
Beiträge: 989
Muss Gerda recht geben mit dem Stabil, das Blech ist gut! Bzw. gut genug...

@ Jörg: Werkstatt früher nein, nur Umbauten als Hobby, bin grad dabei mir etwas eigenes aufzubauenicon_wink.gif

[Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.2019 um 20:35.]

Wenn dich irgendeiner meiner Beiträge stört......., beschwer dich bei deiner Mutti das sie eine Pussy großgezogen hat!!!
Verfasst am: 27.02.19 21:46
JoJoXL
Themenersteller
Dabei seit: 23.06.2018
Beiträge: 17
Hallo AC-Tom,
danke für die Antwort. Der Adapter kommt doch zwischen Bremssattelaufnahme am Gleitrohr und Bremssattelträger, oder? Also sollte ja die Gleitrohrseite mit Gewinde sein. Somit kann ich ja nur an der Bremsenseite nacharbeiten. Sehe ich das richtig?
Werde mal die Antwort von HE-Motorradtechnik abwarten. Hätte nämlich noch eine zweite Aufgabe für den Adapter.

Hallo Gerda,
auch ein Danke für deine Antwort. Am besten schaust du dir den s mal selber an. Und schreibe mir einfach mal deine Meinung. Wobei ich denke, dieser Stabi hat schon mehr über sich ergehen lassen, als meine beiden Stabi zusammen.
Auch hatte ich schon öfters das Gefühl, dass bei starken Laständerungen in der Telegabel, sehr viel Unruhe in das Fahrwerk (Rahmen) kommt. Ob das nun etwas mir dem Stabi zu tun hat, weiß ich nicht. Im Lenkkopflager und in der Telegabel konnten ich bis jetzt keine Spiel feststellen.
Einer der Gedanken bei meinem nicht freiwilligen Besuch in die Natur war „ ein Königreich für einen Lenkungsdämpfer“ So stark war die Unruhe in der Telegabel damals.
Oder hast du eine andere Idee?

Danke auch dir Wiggerl (siehe PN).

Viele Grüße an alle

Jörg
Verfasst am: 28.02.19 20:37
Heidebiker
Dabei seit: 19.09.2012
Beiträge: 71
Hallo Jörg,
unter folgender URL findest einen Thread zum Thema:

https://www.transalp.de/forum/beitraege/technik/langzeittest_he_bremsscheibe/

Auf der letzten Seite findest du aussagekräftige Bilder.

Gruß Andreas

[Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.2019 um 20:41.]
Verfasst am: 28.02.19 21:41
Gerda
Dabei seit: 24.06.2011
Beiträge: 576
"JoJoXL" schrieb:


Hallo Gerda,
auch ein Danke für deine Antwort. Am besten schaust du dir den s mal selber an. Und schreibe mir einfach mal deine Meinung. Wobei ich denke, dieser Stabi hat schon mehr über sich ergehen lassen, als meine beiden Stabi zusammen.

Ich kenn das Teil und hab schon, als der das erste mal angeboten wurde, meine Meinung dazu geschrieben. Da ist viel zu viel verschraubt an dem Teil als das stabiler sein kann als das originale Blech. Und wenn der Erbauer schreibt, dass seine Freundin mit dem Teil besser fährt als ohne, so ist das einfach nur schlechter Stil in der Werbung.


Selber denken ist viel krasser als Google, Facebook und Co.
Verfasst am: 02.03.19 11:14
JoJoXL
Themenersteller
Dabei seit: 23.06.2018
Beiträge: 17
Hallo Heidebiker,

danke für den Link. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass es zu diesen Thema keinen Beitrag gibt. Gefunden hatte ich Ihn leider nichts. Nochmals Danke.

Hallo Gerda,

auch ein Dank an dich. Du denkst es liegt nicht am Stabi, wenn der Lenker bei starken Manöver zu pendeln anfängt? Oder zumindest der Neue brächte keine Besserung. Das Problem ist, es sind Extremsituationen, die ich nicht unbedingt Provozieren möchte. Vielleicht kannst du mir Denkanstöße geben, wie ich das unter leichteren Bedingungen testen kann.

Meine erste Idee, war ein Blech (Knotenblech) Vorn oder Hinten anbringen. Was dem Verdrehen entgegenwirkt. Kannst du dir das vorstellen, wie ich das meine? Was der Dekra-Mann dazu sagt, weiß ich schon: „Material gut, Rest kann in die Tonne.“ Was sagst du? Habe extra noch einen zweiten Stabi dafür da.

Und zum Thema Werbung: Ich hatte ein direktes Gespräch mit Ihm (Helmut). Das klang nicht so sehr nach Werbung, mehr nach eigenen Erfahrungen.

Viele Grüße

Jörg
Verfasst am: 02.03.19 17:32
Gerda
Dabei seit: 24.06.2011
Beiträge: 576
"JoJoXL" schrieb:

auch ein Dank an dich. Du denkst es liegt nicht am Stabi, wenn der Lenker bei starken Manöver zu pendeln anfängt? Oder zumindest der Neue brächte keine Besserung. Das Problem ist, es sind Extremsituationen, die ich nicht unbedingt Provozieren möchte. Vielleicht kannst du mir Denkanstöße geben, wie ich das unter leichteren Bedingungen testen kann.


Da ich weder den Zustand deines Motorrades noch deine Fahrkünste kenne an dieser Stelle kein Kommentar
"JoJoXL" schrieb:

Meine erste Idee, war ein Blech (Knotenblech) Vorn oder Hinten anbringen. Was dem Verdrehen entgegenwirkt. Kannst du dir das vorstellen, wie ich das meine? Was der Dekra-Mann dazu sagt, weiß ich schon: „Material gut, Rest kann in die Tonne.“ Was sagst du? Habe extra noch einen zweiten Stabi dafür da.


Lass die Basteleien.
"JoJoXL" schrieb:

Und zum Thema Werbung: Ich hatte ein direktes Gespräch mit Ihm (Helmut). Das klang nicht so sehr nach Werbung, mehr nach eigenen Erfahrungen.


wenn du meinst.

Ich hab da anderes gelesen.

Behauptungen in einer Werbebroschüre von Helmut :

- Besseres Handling und Geradeauslauf

Das ist der Wiederspruch in sich: Abhängig von der gesamten Rahmen- und Fahrwerksgeometrie stellt sich entweder ein gutes Handling oder ein guter Geradeauslauf ein.
Mit einem Gabelstabi lässt sich sehr wenig bis gar nix verändern.

- Direktes Lenkverhalten

Ist bei Transalp und AT weitgehend vom Zustand der Vibrationsdämpfer in oberen Gabelbrücke abhängig. Baut man diese aus oder legt sie still, hat man den weit besseren Efekt.

- Deutliche Verringerung des Aufschaukelns

Ist von vielen Faktoren abhängig. Die wichtigsten: Reifen und Reifendruck, Beladung und deren Verteilung, Lenkkopflager und Zustand des gesamten Fahrwerkins insbesondere der Gabel ( Gabelgleitbuchsen) . Der Gabelstabi hat da die wenigsten Einflüße.

- Stabileres Bremsverhalten

Da muß erst mal nachgewiesen werden, dass das angebotene Teil verwindungssteifer ist als der originale Stabi. Wer jemals versucht hat dieses originale Blechteil zu verbiegen, weiß wie stabil das ist.
Das Zubehörteil sieht schick aus, aber allein die 4 Schraubverbindungen mit den Inbusschrauben , bringen soviel Labilität in die Konstruktion, dass da kaum Verbesserungen gegenüber dem Originalteil zu erwarten sind.

zu guter letzt hat noch behauptet, dass seiner Bea mit dem Teil weniger oft die Strasse ausgegangen ist. Wahrscheilnlicher ist, dass sie im Lauf der Reise fahren gelernt hat.

Fazit:
Überflüssig für mich und jeden der ein wenig Ahnung von der Funktionsweise solcher Teile hat (siehe TÜV ).
Bei Fernreisen ist ein ggfs. notwendiger Ersatz nicht oder schwer zu bekommen.
Das ist Teil nur gut für die Kasse des Anbieters und den Parkplatz vor der Eisdiele.

Gerda











[Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.2019 um 17:33.]

Selber denken ist viel krasser als Google, Facebook und Co.
Verfasst am: 02.03.19 22:29
JoJoXL
Themenersteller
Dabei seit: 23.06.2018
Beiträge: 17
Hallo Gerda,
danke für die Antwort.
Ich wollte Denkanstöße haben und die hast du mir geliefert.


"Gerda" schrieb:

"JoJoXL" schrieb:

Meine erste Idee, war ein Blech (Knotenblech) Vorn oder Hinten anbringen. Was dem Verdrehen entgegenwirkt. Kannst du dir das vorstellen, wie ich das meine? Was der Dekra-Mann dazu sagt, weiß ich schon: „Material gut, Rest kann in die Tonne.“ Was sagst du? Habe extra noch einen zweiten Stabi dafür da.





Lass die Basteleien.


Ich bastel aber gerne, und manchmal kommt sogar was gutes dabei rausicon_smile.gif

"Gerda" schrieb:

Da muß erst mal nachgewiesen werden, dass das angebotene Teil verwindungssteifer ist als der originale Stabi. Wer jemals versucht hat dieses originale Blechteil zu verbiegen, weiß wie stabil das ist.



Es kommt darauf an, welche Mittel du mir zur Verfügung stellsticon_smile.gif

Jetzt mal wieder ernster. Die Aussage mit den 4 Verschraubungen mehr, ist ein Argument. Der Preisanstieg beim Hersteller ist noch ein Argument.


Werde mich jetzt wieder auf das Bremsen-Update beschränken. Sollten danach verstärkte Probleme mit dem verwinden der Gabel auftreten, können wir uns ja vielleicht nochmals austauschen.

Sehr dieses Thema als gelöst, da es unter diesem s genügend Infos zur 320 Bremsscheibe gibt.

Viele Grüße
Jörg




[Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2019 um 06:54.]