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Kupplungsverschleiß erkennen

Autor Nachricht
Verfasst am: 08.07.18 18:26
picasso
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2012
Beiträge: 678
Hi,

Wie kann man den Verschleißgrad der Kupplung erkennen, bevor sie durchrutscht?
Meine RD11 hat jetzt 38.000km runter. Je mehr man darüber nachdenkt, desto unsicherer wird man.
Durchgerutscht ist die Kupplung noch nicht. Aber wenn ich sie loslasse, kommt direkt nach Verbindung kaum noch Hebelbewegung mit Federdruck. Das heisst, die Kupplung greift und direkt danach ist der Hebel locker.

Wie weit kommt man vom Begin des ersten Durchrutschens? Geht es dann rapide gen Null?

2005er RD11 - Schwarzfahrer!
Verfasst am: 08.07.18 18:52
ta-rider
Dabei seit: 23.09.2011
Beiträge: 595
Man muss schon ein ultra schlechter Fahrer sein, um eine Kupplung mit weniger als 200.000 km ab zu nutzen. Sowas kommt eigentlich nur bei Fahrschulmotorrädern vor. Das Kupplungsseil ist einstellbar...
Verfasst am: 08.07.18 19:05
picasso
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2012
Beiträge: 678
Das Seil einzustellen ist mir durchaus geläufig.
Aber bei beschriebenem Vorgang ist der Hebel und somit auch das Seil locker.
Daran kann es also nicht liegen.

Also, alles gut?


2005er RD11 - Schwarzfahrer!
Verfasst am: 08.07.18 19:19
klausi33
Dabei seit: 05.12.2012
Beiträge: 3314
Die meisten Transen die ich kenne ( und ich kenn Einige ) haben ab 60.000km Probleme.
Muß zwar nicth sein, kann aber saein, es gibt auch welche die deutlich über 100.000km mit einer Kupplung fahren.

Meist geht die Feder vor der Scheibe nach.....

www.klausmotorreise.com
Verfasst am: 08.07.18 19:45
picasso
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2012
Beiträge: 678
Die ersten 18.000 km bin ich nicht selber gefahren, sondern irgendein Italiener.
Vielleicht sollt ich mir das Kupplungskit einfach auf Verdacht in den Koffer tun. Frist ja kaum Platz. Scheiben und Federn müssten sogar noch unter die Sitzbank passen.

2005er RD11 - Schwarzfahrer!
Verfasst am: 08.07.18 23:02
Gelöschter Benutzer Ich habe zwei neue 600er TA´s bis 70.000 km gefahren und da rutschte bei keiner jemals die Kupplung und die Maschinen wurden teilweise nicht gerade sanft gefahren.
Verfasst am: 09.07.18 01:55
klausi33
Dabei seit: 05.12.2012
Beiträge: 3314
Gibt genug Fälle hier im Forum wo es über 60.000 losging.



www.klausmotorreise.com
Verfasst am: 09.07.18 08:26
Angelika
Dabei seit: 03.07.2011
Beiträge: 1039
Hi!

Da meine Alp nun ca 150.000 km mit der ersten Kupplung hinter sich hat, würde mich die Eingangsfrage schon interessieren.icon_smile.gif))

Weil meiner Alp und mir gehts gut, da scheint alles fein.

Österreichische Bikerin seit 1989, ca. 400.000km Fahrspass, davon seit 150.000 pannenfreie km mit tasmaniangrüner TA600, PD10, Bj. 99.

Verfasst am: 09.07.18 09:07
TheQuiet
Dabei seit: 16.09.2011
Beiträge: 20
Hallo,
Meine alp (PD06) hat ca. 90.000km drauf und langsam wird die Kupplung fällig. Erstes Rutschen war vor ca. 8.000km sehr sporadisch aufgetreten. Bei sehr gediegener Fahrweise hatte ich dann erstmal keine Auffälligkeiten mehr. Dann dieses Jahr nach Ölwechsel (gleiches Öl wie die letzten 7 jahre) die ersten 500km massives Durchrutschen, Beschleunigen kaum möglich. Dies legte sich aber schnell wieder, habe inzwischen 1400km nach Ölwechsel drauf. Fährt sich fast normal nur jenseits der 6000 Umdrehugen rutsch sie wenn man gut am Griff dreht. Lange wird die Kupplung nichtmehr mitmachen, denke ich.

Will man erste Ermüdungserscheinungen finden hilft es wohl, möglichst aggressiv zu beschleunigen. Nach dem ersten Rutschen hilft weniger aggressives Beschleunigen um den Tod herauszuzögern, so meine Theorie.
Verfasst am: 09.07.18 09:35
horst.w
Dabei seit: 24.06.2011
Beiträge: 1314
... tausch mal die Federn aus.

H.