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Fotoapparate

Autor Nachricht
Verfasst am: 30.10.16 10:31
rd07
Themenersteller
Dabei seit: 28.07.2011
Beiträge: 552
Hallo, Varakurt hat recht, daher eröffne ich einen neuen thread betreffend Fotografie, DSLR, Kompaktkameras.
Zur Zeit habe ich eine Panasonic Lumix LX7. Bei dieser Kompaktkamera wird sehr viel über das Menü gesteuert. Für schnelle Schnappschüsse, wo ich bereits im Vorfeld weiss, dass es schnell gehen soll verwende ich iA oder Szeneprogramme. Für die Hemdtasche eine Coolpix und eine Olympus e410. Nun überlege ich mir eine Nikon zuzulegen (aber älteres Modell etwa D7000 / D7100, D300). Bitte um Eure Erfahrungen.
lg
Günther


Verfasst am: 30.10.16 13:09
Harlekin
Dabei seit: 22.12.2014
Beiträge: 116
Ich benutze seid Jahren die D70s macht innerlich sehr gute Bilder. ( ein guten objektiv vorausgesetzt)

Bis lang hatte ich auch noch kein Verlangen mir was neues oder anderes zu kaufen.
Verfasst am: 30.10.16 18:05
subbiker
Dabei seit: 17.05.2014
Beiträge: 468
Hi Günther,
um Deine Frage nach den DSLRs zu beantworten: Mit den 3 Nikons kannst Du grundsätzlich nichts falsch machen.
Grundsätzlich kommt es aber immer auf das erstrebte Einsatzgebiet an. Auf großen Moppedtouren lasse ich meine D7000 meist zuhause und habe dann Smartphone, 1-2 Kompaktkams und 1-2 GoPros dabei. Selbstverständlich muß die, D7000, mit eingeschränktem Zubehör, bei div. Events (Rennen, Bikertreffs u.s.w.) auch mit.
Ich fotografiere seit mehr als 50 Jahren mit Spiegelreflexkameras. Seit 2004 mit zwei D70 (vorzugsweise unter Wasser). 2014 ist dann eine D7000 dazu gekommen. Zum Knipsen gibts dann noch 2 Lumix TZ7. Für Videos eine Canon HV20 und 2 GoPro 3+BE.
Viele zumeist kompetente Infos erhältst Du auch unter <fotocommunity.de>.

LG Klaus

Ich fahre zwar keine TA, sondern eine AT(RD07a >100 Tkm). Habe aber die TA(PD10>100Tkm) meiner Frau in Dauerpflege.
Verfasst am: 31.10.16 09:46
ThomasD
Dabei seit: 24.08.2011
Beiträge: 1165
Mein Vater hat mir zwar mal richtig fotografieren beigebracht - mit einer Agfa Super Isolette 6x6 samt externem manuellem Belichtungsmesser, aber mittlerweile beschränkt sich das bei mir mangels Ambitionen auf Urlaubsknipserei.

Hierbei bin ich seit einigen Jahren mit einer Sony Cybershot DSC-TX5 zufrieden. Gekauft zu offroad-only Zeiten war diese kleine wasserdichte Wundertüte einfach ideal. Und sie ist klein! Dank Vollautomatik muß man sich um nix kümmern, sie löst flott aus und die Ergebnisse gehen für mich ok.

Jetzt, wo ich wieder mehr reise, kam aber der Wunsch nach einer Kompaktkamera mit GPS und besserem Zoom auf. Bei der digitalen Bilderflut weiß ich ab und an nicht mehr, wo ich das Bild aufgenommen habe. Und so habe ich mir gestern wieder eine Cybershot, diesesmal aber die DSC-HX60V gekauft. Refurbished vom Hersteller für 180 € aus England.

Grüsse,
Tom

http://decker4u.de/Moppeds/Transalp/XLV600-Logo-k.jpg
Verfasst am: 31.10.16 10:24
klausi33
Dabei seit: 05.12.2012
Beiträge: 3351
Ich hab früher mit kleinen Kompaktkameras unterwegs fotografiert.

Mir dann irgendwann eine gebrauchte Canon EOS 1000D geholt und nach der ersten Mongolei Reise gemerkt, das da noch Luft nach oben ist.

Prinzipiell macht der Fotograf das Foto und nicht die Kamera.
Und wenn, dann darf man auch nicht gute Objektive vergessen die sind noch wichtiger.

Man wird ja auch kein 5* Koch, nur weil man eine gute Küche hat.

Ich habe für mich aber gemerkt, das mir Fotografieren mit DSLR mehr Spaß macht.
Und das die Möglichkeiten der 1000D an die Grenzen kamen, sei es von der Auflösung ( speziell wenn man was vergrößern oder rausarbeiten will ) und auch von den Einstellungen wie Iso, Zeit usw.....
Und da hab ich mir eine gebrauchte Canon EOS 5D MK II zugelegt, mit guten Objektiven.

Meine letzte Albanien Tour hatte ich nur meinen Kompaktkamera mit, und das Eierphone, und ich mußte nachher feststellen, das ich kaum Fotos hatte, weil mir fotografieren so keinen Spaß macht.

Man hat zwar definitv mehr Platzbedarf bei DSLR, aber mir ist es das wert.

Und eine gute Kompaktkamera ( Bridge, SLR ) die das auch alles kann, kostet auch ein Vermögen ( meist über 1400 Euro mit Objektiven )

Wie gesagt, das ist mein Ansatz und für mich richtig, das mag jeder für sich anders sehen.

www.klausmotorreise.com
Verfasst am: 02.11.16 21:11
rd07
Themenersteller
Dabei seit: 28.07.2011
Beiträge: 552
@ Klaus, deine Fotos finden bei mir immer Bewunderung. Habe mich auch schon im DSLR-Forum angemeldet, aber dort sind eher die "Profis" beheimatet. Was mich bei meiner Lumix LX7 stört ist, sehr viel über das Menü eingestellt wird. Im Automatikmodus oder Szenemodus werden die Fotos auch annehmbar, aber wenn ich die Schärfentiefe beeinflussen will, wirds schon komplizierter. Egal, ich habe mich mal bei einem Fotokurs angemeldet um mich zu informieren. Trotz allem habe ich mich in die Nikon D7000 etwas eingelesen und da erscheint mir die Nutzung nicht so kompliziert. Ist aber viel größer und schwerer. ABer wie du geschrieben hast, nimmst du diesen Nachteil in Kauf. Ich warte mal bis nach Weihnachten, vielleicht gibt es dann das eine oder andere Schnäppchen am Gebrauchtsektor.
Danke an Alle für die Infos.


Verfasst am: 02.11.16 23:13
michael1974
Dabei seit: 24.06.2011
Beiträge: 112
Hi,

ich habe die D5100 und bin wirklich zufrieden. Mir war es wichtig, dass ich endlich gute Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen machen kann. Da geht wohl nichts über eine Spieglereflex. Ich möchte auch keine Profi werden, sondern nur (für mich) gute Bilder knipsen. Vielleicht langt Dir ja auch die 5000er Serie. Ist vom Gehäuse her kleiner und (wesentlich) leichter.



wer freundlich ist kommt weiter
Verfasst am: 03.11.16 11:01
ATransXL
Dabei seit: 10.03.2015
Beiträge: 644
Meine Beweggründe in Richtung Spiegelreflex waren ähnlich wie deine, rd07.

Gekauft habe ich mir damals eine Nikon D80, damit konnte man wirklich gute Fotos schiessen.
Der Unterschied zur Nikon Coolpix 3700 war enorm.icon_biggrin.gif

Endlich wieder richtig gute Fotos, vor allem das Spielen mit der Tiefenschärfe war eine Freude.

Irgendetwas fehlte mir aber noch.
Die Fotos mit der D80 waren gut, doch das eigentliche Fotografieren machte nicht so viel Spaß wie erhofft.
Das Gehäuse passte mir nicht so gut.
Habe mir dann die D200 geholt, etwas größer und aus Magnesium.

Wow, jetzt passte alles!

Die D200 lag wunderbar in der Hand und die Bedienelemente waren da wo sie hingehörten.
Die Kamera liess sich nach kurzer Eingewöhnung intuitiv bedienen.
Jetzt machte das Fotografieren wieder richtig Spaß!

Mit der Zeit wurde ich besser und die Ansprüche stiegen und so wich die D200 einer D300.
Da mir die Spielerei mit der Tiefenschärfe am meisten Freude bereitet, habe ich die D300 gegen eine D700 getauscht.
Bitte nicht falsch verstehen, auch mit einer D7000 oder einer D300 kann man gut mit der Tiefenschärfe spielen.
Die D700 hat einen Sensor im Kleinbildformat und dieser ist wesentlich größer als der Sensor im APS-C Format der D300.
Somit hat man noch mehr Potential bei der Freistellung.
Der größere Sensor hat noch weitere Vorteile, möchte jetzt aber nicht zu technisch werden.

Mit dieser Kamera habe ich endlich das Gefühl, angekommen zu sein.
Sie hat ein sehr gutes Rauschverhalten bei höheren ISO Werten, einen Vollformatsensor und harmoniert hervorragend mit den älteren AF-D Objektiven.

Die von dir genannten Kameras sind alle geeignet, dich zufriedenzustellen.
Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben.

Wichtiger finde ich in diesem Fall die Handhabung.
Nimm die Kameras in die Hand und finde heraus, welches Gehäuse dir am besten in der Hand liegt, sich am besten anfühlt.
Und wenn du mit gebrauchten Objektiven, evtl. aus der AF-D Serie, arbeiten möchtest, dann achte darauf, das deine neue Kamera einen eingebauten AF Motor hat.

Gewicht und Größe haben mich nie gestört, irgendwo findet sich immer ein Plätzchen, es muss einem nur wichtig genug sein.icon_biggrin.gif

Die Idee mit dem Fotokurs finde ich super.

Ich wünsche dir viel Spaß mit diesem schönen Hobby, welches bei mir einen ähnlich hohen Stellen wert hat wie das Moppedfahren.


Einspurige Grüße aus dem Sauerland!
Andreas
_______________________________
Meine Transi
Verfasst am: 03.11.16 17:38
varakurt
Dabei seit: 26.06.2011
Beiträge: 3968
Spricht eigentlich etwas gegen eine Kauf eines gebrauchten Gehäuses bzw. gebrauchter Objektive?

Oft steht bei Gebrauchtangeboten die Anzahl der Auslösungen dabei. Grundsätzlich gilt natürlich je weniger desto besser ... aber wo liegt eine "Grenze" wo man besser die Finger davon lassen sollte?

Auf was ist grundsätzlich zu achten bei gebrauchten Gehäuse/Objektiven?

Verfasst am: 03.11.16 18:23
klausi33
Dabei seit: 05.12.2012
Beiträge: 3351
Ich hab meine nur gebraucht gekauft.

Das mit den Auslösungen ist unterschiedlich, wenn es ei Profi gerät ist, dann kann das viel mehr als ein Consumer gerät.

ich habe keine Ahnung was meine Eos5D vorher hatte, aber sicher sehr viel, denn der die hatte der hat viel fotografiert.

Gebrauchte Objektive würde ich eher bei der Bucht bei Foto store kaufen.




www.klausmotorreise.com