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Tansalp einmal durchwarten bitte...:-)

Autor Nachricht
Verfasst am: 12.02.20 10:19
hansolo75
Dabei seit: 16.10.2011
Beiträge: 511
"horst.w" schrieb:


Keine Kombination mit Bremshebel kaufen ! die sind allesamt nicht zulässig, weil ohne ABE.

H.


Stimmt so nicht, siehe meine Beiträge im Thema "verstellbarer Kupplungshebel" vor ein paar Tagen. Verstellbare Hebel gibts vom Hersteller Raximo.

Grüße Alex

XL600V PD06 Baujahr 1992 in grün mit 119.000Km auf dem Tacho.
Verfasst am: 12.02.20 10:23
varakurt
Dabei seit: 26.06.2011
Beiträge: 4011
Mag ja alles sein, aber ich verstehe die Anmerkng des TE anders.

Ob die Kupplung erst im letzten Viertel wenig Kupplungsspiel bzw. Leerweg), oder im ersten Viertel des möglichen Wegs des Hebels (viel Kupplungsspiel bzw. Leerweg) den Kraftschluß herstellt, reguliere zumindest ich immer noch mit dem Kupplungsspiel beim Hebel (Rändelmutter).

Und wir haben das bei unseren Alps so eingestellt, dass der Leerweg recht kurz ist ... das gibt vor allem beim Fahren abseits des Asphalts und im stehender Position mMn eine bessere Kontrolle, wenn ich mit schleifender Kupplung etwas fahren muss.

Verfasst am: 12.02.20 12:39
Gerda
Dabei seit: 24.06.2011
Beiträge: 655
"horst.w" schrieb:

Der Kupplungshebel hat im Drehpunkt so gut wie keine echte Hebelwirkung, das ist nahezu 1 : 1 "Unter-Übersetzung", die eigentliche Untersetzung bewerkstelligt die Exenterachse am Ausrückmechanismus, wobei der Auslegerarm, an dem der Zug unten angreift, mit einem max Drehbereich von einer 1/4 Drehung auch suboptimal ist.


Diese Aussage solltest du dir noch mal überlegen und neu formulieren, denn so ist sie falsch.

Untersetzung 1: Länge Handhebel zu Abstand Drehpunkt - Aufnahme
Untersetzung 2: Länge Hebel am Motor zu Angriffspunkt der Welle auf den Druckpilz = Radius Welle

Mehr als 1/4 Umdrehung geht nicht, sonst wäre die Kupplung nicht mehr funktionsfähig ( spätestens) bei 1/2 Umdrehung.

Selber denken ist viel krasser als Google, Facebook und Co.
Verfasst am: 12.02.20 20:42
Jasl
Themenersteller
Dabei seit: 19.10.2019
Beiträge: 29
"robalp" schrieb:

Hi Jasl,
Bevor Du zuviel Geld für "Bling-Bling" einplanst (was natürlich auch erlaubt sein soll), könntest Du schon vo hurab überlegen ob die Essentials wie Fahrwerk und Sitzkomfort für Dich passen könnten.

Ist das Federbein noch gut in Schuss bzw. für Deinen Anforderungen (Beladung und Streckenprofil) gewachsen. Sonst wäre vll. ein Federbein aus dem Zubehör interessant. Wenn du viel Langstrecken planst, wäre ein Sitzbankumbau eine Überlegung wert.

Beides wird natürlich erst spruchreif, wenn Du die TA ausbiebig bewegt hast. Da es sich aber um vergleichsweise hohe Investitionen handelt, solltest du sie eventuell schon mal im Kopf behalten.

LG, Robert


Hallo Robert,
hier ist wohl ein Löschkobold unterwegsicon_wink.gif
Nur der erste Satz meiner Antwort ist vom Post übriggeblieben...
Zum Glück hatte ich es kopierticon_smile.gif also hier der komplette Post:

Hallo Robert,
danke für Deinen konstruktiven Beitrag!
Du hast vollkommen Recht. Sicher sind Sitzbank und Fahrwerk wichtiger als Auspuff und Blinker...
Die Sitzbank ist mir auch negativ aufgefallen. Der Schaum ist zu weich (geworden?) und eine Stufe möchte ich auch nicht.
Die wird auch gemacht bin mir aber noch nicht sicher wo und wie (abhängig von der Heckgestaltung).

Für die Front habe ich ja schon Wilbersfedern hier - war mir einfach zu weich.

Das Federbein scheint federseitig m.M.n.auch zu soft zu sein. Gibt es da auch straffere Federn im Zubehör? Das Federbein st zwar etwas angerostet, scheint aber seinen Dienst gut zu tuen und ist dicht.

Ich reise so leicht wie möglich. Ich wiege ca. 80kg. +max25kg für Ausrüstung und Gepäck.

Neben dem Bling, Bling kommt es mir auch auf ein niedrigeres Gewicht an. Allein der Auspuff wiegt (nachgewogen) 3kg weniger. Mit dem Heckumbau (und ohne die Soziusrasten) spare ich sicher noch mal 4kg.

7kg klingen nicht viel ist aber Gewicht welches grundsätzlich weg ist vom Bike und sich insg. positiv bemerkbar macht.

LG aus Moers!

[Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.2020 um 20:50.]
Verfasst am: 12.02.20 20:55
Jasl
Themenersteller
Dabei seit: 19.10.2019
Beiträge: 29
"horst.w" schrieb:


Im chinesischen Zubehörladen um die Ecke gibt es einstellbare Kupplungshebel, die lösen das Problem teilweise. Man darf dabei halt nicht die Balance zwischen verfügbarem Hebel-Weg am Griff und dem notwendigen Weg des Zuges verlieren.
Keine Kombination mit Bremshebel kaufen ! die sind allesamt nicht zulässig, weil ohne ABE.

H.



...was es alles gibticon_smile.gif
glaube nicht mir so einen Hebel einzubauen. Aber Danke für Deinen Input!
Verfasst am: 12.02.20 22:24
Jasl
Themenersteller
Dabei seit: 19.10.2019
Beiträge: 29
Egal wie da die Wege sind ...ich kann das Spiel ja einfach großzügiger einstellen.

Meint ihr denn das die Kupplung grundsätzlich OK ist wenn diese nicht rutscht? Oder sollte ich mal gucken.

LG Jasl
Verfasst am: 12.02.20 23:34
ThomasD
Dabei seit: 24.08.2011
Beiträge: 1179
"Jasl" schrieb:

Die Sitzbank ist mir auch negativ aufgefallen. Der Schaum ist zu weich (geworden?) und eine Stufe möchte ich auch nicht.
Die wird auch gemacht bin mir aber noch nicht sicher wo und wie (abhängig von der Heckgestaltung).

Hi Jasl,

hier mal als Beispiel meine gerade durchlaufende Sitzbank von Jungbluth - ist allerdings nicht mehr beifahrertauglich:

http://decker4u.de/koken/storage/originals/b6/1b/Jungbluth.jpg

Grüsse,
Tom

http://decker4u.de/Moppeds/Transalp/XLV600-Logo-k.jpg
Verfasst am: 13.02.20 07:40
klausi33
Dabei seit: 05.12.2012
Beiträge: 3446
Ich hab auch eine durchlaufende Sitzbank von Jungbluth ohne Keil.

Meine Frau ist bei mir viel mit auf längere Ausfahrten und Reisen und sie ist da gerne und bequem gesessen.

Schaut so aus wie auf deinem Foto, kann aber nicht sehen ob er was Anders gemacht hat, da müßte man die Bänke nebeneinanderlegen.

[Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.2020 um 07:40.]

www.klausmotorreise.com
Verfasst am: 13.02.20 09:51
ThomasD
Dabei seit: 24.08.2011
Beiträge: 1179
Hi Klaus,

ja, Du hast Recht: So wie ich es geschrieben habe, könnte man meinen, dass eine gerade Sitzbank immer den Verlust der Beifahrertauglichkeit bedeuten würde. Dem ist nicht so - es kommt auf die Ausführung an.

Ich versuche mal, anhand zweier Extreme die Möglichkeiten einer geraden Ausführung zu beschreiben. Ausgangspunkt ist eine Serien TA600 Sitzbank mit Stufe zum Beifahrer hin, Fahrerkuhle, irgendwann recht weichem Schaumstoff und eigentlich zu geringer Breite im Bereich der Sitzknochen. Gerade letzeres macht die Bank auf Langstrecken unbequem.

1) Man belässt den Soziusplatz in seiner Höhe und polstert die Fahrerkuhle auf, die Stufe und der Keil verschwinden. Dadurch, dass Jungbluth die Bank im Bereich der Sitzknochen aber auch verbreitert, kommt ein 180cm großer Mitteleuropäer mit Standardmaßen nicht mehr mit den Füßen auf den Boden. Logisch, denn die Sitzhöhe ist gestiegen und die Oberschenkel beschreiben einen flacheren Winkel.

2) Man beläßt den Fahrerplatz in seiner Höhe und schneidet alles Richtung Heck hin möglichst gerade weg. Das ist meine Ausführung und diese bringt mit, dass auf den letzten 8cm des Soziusplatzes keine Polsterung mehr vorhanden ist.

Zwischen diesen beiden Extremen gibt es sicher einige Möglichkeiten, für Fahrer als auch Sozius eine kommode Sitzmöglichkeit zu schaffen. Ein Fahrer mit langen Beinen erweitert diese Möglichkeiten aber deutlich.

Alles klar?icon_wink.gif


Grüsse,
Tom

http://decker4u.de/Moppeds/Transalp/XLV600-Logo-k.jpg
Verfasst am: 13.02.20 09:56
klausi33
Dabei seit: 05.12.2012
Beiträge: 3446
Logischicon_smile.gif

ich bin über 180 und hab nicht zu kurze Beine.
Das macht es einfacher

www.klausmotorreise.com