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Tüv will PD 10 gabel in PD 06 nicht eintragen

Autor Nachricht
Verfasst am: 11.01.19 13:57
xtom
Dabei seit: 21.07.2016
Beiträge: 81
na ja, was soll da schon passieren, wirst halt gleich nach haus geschickticon_smile.gif
Verfasst am: 11.01.19 20:09
Wiggerl
Dabei seit: 29.12.2013
Beiträge: 944
Man wird hier wieder ein Schei.. vom Stapel gelassen....

Punkt 1: geh zu einer TÜV Stelle, sprich dein Vorhaben mit einem Prüfer ab, ist dieser interessiert, fragt er nach etc. ist dies dein Mann!
Warte eine Woche, mach genau mit diesem Prüfer einen Termin und stell ihm deinen Hocker vor! So wird es garantiert klappen!

Besprechen-Umbauen-Vorführen-Eintragen!

Punkt 2: Vermeide Aussagen, wie "haben schon viele gemacht etc., wird ihn nicht die Bohne interessieren!, überzeug ihn davon, das dein "Umbau" eigentlich keiner ist..., zwei Rohre durchgesteckt und ne andere Bremspumpe kann ja jeder 14 Jährige, aber der Mehrwert an Sicherheit ist nicht zu verachten..... Bla, bla, bla...


[Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.2019 um 20:10.]

Wenn dich irgendeiner meiner Beiträge stört......., beschwer dich bei deiner Mutti das sie eine Pussy großgezogen hat!!!
Verfasst am: 12.01.19 13:18
lodentoni
Dabei seit: 29.12.2014
Beiträge: 188
Ja Michael,genau so würde ich es machen .Zur Tür rein und fragen wer von euch hat Ahnung?
Kein Wunder wenn Du da die Tür von außen schließen kannst.
Ich bin schon sehr oft ,nicht nur mit der Trans Alp zur HU gewesen,da bekommt man mit wer sich für Zweiräder zuständig fühlt und wer weniger.Allerdings hier bei der Dekra,ist aber nicht relevant.
Wenn ein Prüfer sich schon scheut eine Bremsprobe zu fahren sagt das doch schon einiges.
Aber wie schon gesagt ,der Ton macht die Musik.
Gruß Hartmut

Ok meine Aussage...Frag nach einem Prüfer ...war etwas unglücklich formuliert


[Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.2019 um 13:22.]
Verfasst am: 12.01.19 13:53
Gerda
Dabei seit: 24.06.2011
Beiträge: 551
"lodentoni" schrieb:

Ja Michael,genau so würde ich es machen .Zur Tür rein und fragen wer von euch hat Ahnung?
Kein Wunder wenn Du da die Tür von außen schließen kannst.
Ich bin schon sehr oft ,nicht nur mit der Trans Alp zur HU gewesen,da bekommt man mit wer sich für Zweiräder zuständig fühlt und wer weniger.Allerdings hier bei der Dekra,ist aber nicht relevant.
Wenn ein Prüfer sich schon scheut eine Bremsprobe zu fahren sagt das doch schon einiges.
Aber wie schon gesagt ,der Ton macht die Musik.
Gruß Hartmut


1. Die HU hat nix mit einer Begutachtung nach § 19.2 StVZO zu tun, insofern kannst du da gar nicht mitreden.

2. Ist es unerheblich wer sich bei der Prüfstelle für etwas zuständig fühlt, sondern es macht Ener der es kann. Ein seriöser Laden hat für solche Dienstleistungen einen Prüfer der verantworten kann was er tut. Dazu benötigt er auch Informationen über die verbauten Teile, wer sie eingebaut hat etc., aber sicher nicht den Hinweis: der und der hat das auch eingetragen bekommen, oder ungefragt eine Kopie von nem Brief aufn Tisch legen.

3. Ein Prüfer der mit dem Totschlagargument " bring mir ne UBB vom Hersteller " kommt, kann es einfach nicht, hat keine Ahnung und/oder nicht die Berechtigung die Prüfung durchzuführen.

4. Dass man sich nicht benimmt wie die Axt im Walde ist selbstverständlich, aber keiner muß vor nem Graukittel zu Kreuze kriechen. Insofern ist Frage nach einem kompetenten Prüfer in Sachen Motorradumbauten durchaus berechtigt.


[Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.2019 um 17:25.]

Selber denken ist viel krasser als Google, Facebook und Co.
Verfasst am: 12.01.19 17:49
xtom
Dabei seit: 21.07.2016
Beiträge: 81
moiens, alles halb wahr oder auch nicht...

ein kumpel von mir ist prüfstellenleiter....

Ein seriöser Laden hat für solche Dienstleistungen einen Prüfer der verantworten kann was er tut.

falsch, das hat mit seriös gor nix zu tun, wenn die prüfstelle (und wir als kunde) glück hat, haben sie einen (oder mehrere) prüfer die kompeteent sind, auch für mopeds

Dazu benötigt er auch Informationen über die verbauten Teile, wer sie eingebaut hat etc.

falsch, ein kompetenter prüfer weiß was er verantworten kann, entscheidet dann noch ob er es will, und brauch dann eben nicht für alles ein papier und schon gar keine infos wers verbaut hat, er prüft dann einfach selbst den korrekten an/einbau...

(es gibt kein stück papier was z. bsp. den einbau einer upside down von ktm in z. bsp. eine xt 500 und umrüstung auf 17 zöller legitimieren würde....)


mein kumpel trägt auch fremden größere umbauten ein, wenn sie mit hand und fuß gemacht sind, und er nach einer probefahrt befindet daß das so geht, nix mit einzelgutachten für längere schwinge oder sumo umbau von xt mit upside down gabel von xyz usw.....

er weiß halt was er tut, da er selber gaskrank ist und seit 30 jahren x mopeds hat

da sind mer wieder oben, wenn man glück hat findet man ne prüfstelle wo so jemand sitzt.....

[Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.2019 um 17:52.]
Verfasst am: 12.01.19 19:27
mxfire
Themenersteller
Dabei seit: 10.01.2012
Beiträge: 13
Ich habe schon einige 2 und 4 rädrige Fahrzeuge durch TÜV bzw. Einzelabnahme gebracht unter anderem Oldtimer mit stärkeren Motoren usw. , und da hatte ich im Vorfeld immer die Meinung des zuständigen Ingenieures eingeholt.
Nur bei der Transalp war ich mir sicher, da es ja eigentlich eine Modellpflege ist und ich mir durch den Umbau ein Sicherheitsplus einbau, liegen die Vorteile auf der Hand! Aber so kann man sich täuschen.
Ich habe jetzt nächste Woche einen Termin in einem anderen Bundesland mit dem Ingenieur und einem zweiten der sich mit Motorräder auskennt.
Mal schauen was das gibt.
Verfasst am: 12.01.19 21:11
Gerda
Dabei seit: 24.06.2011
Beiträge: 551
"xtom" schrieb:

moiens, alles halb wahr oder auch nicht...

ein kumpel von mir ist prüfstellenleiter....

Ein seriöser Laden hat für solche Dienstleistungen einen Prüfer der verantworten kann was er tut.

falsch, das hat mit seriös gor nix zu tun, wenn die prüfstelle (und wir als kunde) glück hat, haben sie einen (oder mehrere) prüfer die kompeteent sind, auch für mopeds

Dazu benötigt er auch Informationen über die verbauten Teile, wer sie eingebaut hat etc.

falsch, ein kompetenter prüfer weiß was er verantworten kann, entscheidet dann noch ob er es will, und brauch dann eben nicht für alles ein papier und schon gar keine infos wers verbaut hat, er prüft dann einfach selbst den korrekten an/einbau...

(es gibt kein stück papier was z. bsp. den einbau einer upside down von ktm in z. bsp. eine xt 500 und umrüstung auf 17 zöller legitimieren würde....)


mein kumpel trägt auch fremden größere umbauten ein, wenn sie mit hand und fuß gemacht sind, und er nach einer probefahrt befindet daß das so geht, nix mit einzelgutachten für längere schwinge oder sumo umbau von xt mit upside down gabel von xyz usw.....

er weiß halt was er tut, da er selber gaskrank ist und seit 30 jahren x mopeds hat

da sind mer wieder oben, wenn man glück hat findet man ne prüfstelle wo so jemand sitzt.....


Weiß ja nicht was du gelesen hast bzw. verstanden hast, aber an meinen Aussagen war sicher nix falsch. Im Prinzip hast ja alles in deinem Text bestätigt.
P. S. Ich hab keinen Kumpel bei ner Prüfstelle, und meine Umbauten sind alle abgesegnet und selbstverständlich bekommt der Prüfer alle Unterlagen die ich verfügbar habe, egal ob er die nun braucht oder nicht.



Selber denken ist viel krasser als Google, Facebook und Co.
Verfasst am: 12.01.19 21:59
Wiggerl
Dabei seit: 29.12.2013
Beiträge: 944
Viel mehr kann ich auch nicht dazu sagen, vorher absprechen, kenne fast keinen Prüfer der ohne eine vorab Besprechung einen größeren Umbau einfach so einträgt....

Wenn dich irgendeiner meiner Beiträge stört......., beschwer dich bei deiner Mutti das sie eine Pussy großgezogen hat!!!
Verfasst am: 13.01.19 00:14
ijontichy
Dabei seit: 03.07.2018
Beiträge: 1
Tatsache ist, dass der Prüfer dafür unterschreibt, was er abnimmt. Wenn also jemand mit einem verpfuschten Umbau verunglückt, ist er dafür verantwortlich. Deswegen kann ich es sehr gut verstehen, wenn der Prüfingeneur sich durch Papiere des Herstellers absichern will.
Ich finde es respektlos, wie manche Schrauber über Prüfer herziehen.
Ich hab im Werkstattalltag schon sämtliche Schattierungen von Prüfern durch. Vom piniblen Korinthenkacker bis zum lässigen Cowboy. Aber allesamt waren sie fachlich gut ausgebildet.
Im Umkreis von100km gibts genau zwei Prüfer, die z.B. Gespanne abnehmen. Der Rest gibt offenherzig zu, dass ihnen da die Erfahrung zu fehlt. Oder (wie in meinem Fall mit einem geändertem Rad) sie recherchieren und vertagen das ganze.
Wenn man also einfach mal so die Gabel umbaut und damit dann nicht durchkommt, dann ist das weder Pech, noch Dummheit des Prüfers. Das ist einfach nur schlecht vorbereitet. Tut mir Leid wenn ich das so furchtbar direkt sagen muss. Man muss vor einem Umbau mal zur Prüfstelle. Die leiten einen dann direkt an die kompetente Person weiter. Und wenn man das dann ordentlich durchgesprochen hat, ist die eigentliche Abnahme kaum mehr als eine schnelle Kontrolle. Denn der Prüfer kennt ja alle Fakten im vorraus.

Klar kannste auch eine Tour durch sämtliche Prüfstellen im Landkreis machen um auf GLÜCK zu hoffen. Einer meiner Kunden hat sogar das Bundesland gewechselt, damit sein Arial Atom in Hessen endlich deutsche Papiere bekam. Das hat genau zwei Jahre gehalten. Denn durch die HU ist er dann natürlich durch gerasselt. "Aber der hessische Tüv hats doch abgesegnet!" Tja Pech gehabt.

Ich will hier niemandem was böses und ich weiss auch, dass es Prüfer gibt, die extrem gelassen an strukturelle Umbauten rangehen. Aber letztenendes macht man sich den Aufwand ja, weil man etwas dauerhaft verbessern will. Und dann muss man es auch dementsprechend angehen.

Hobbys sind was für Leute, die ihre Arbeit nicht mögen!